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Eigentlich ist Hypnose ganz einfach! In vielen Köpfen ist sie allerdings so mit Bildern und Erwartungen überfrachtet, die es so richtig schwer machen können, sich darauf einzulassen. Dazu kommt noch, dass du dabei ein nicht alltägliches Setting erlebst. Das kann viele Ängste und Unsicherheiten hervorrufen.
Was meine ich damit? Unter meinen Augen und Blicken führe ich dich in die Trance. Hier sollst du mit dem Unterbewusstsein arbeiten und auch noch über das, was du erlebst, reden. Das ist eine Situation, die, wie ich finde, an sich schon komisch ist und viele neue Erfahrungen gleichzeitig bereit hält – Hypnose, Trance, Unterbewusstsein, Regression, gesehen werden..
Wenn du das vorher noch nie erlebt hast, kannst du dir wahrscheinlich gar nichts darunter vorstellen. Es erfordert in meinen Augen sehr viel Mut und Vertrauen sich darauf einzulassen. Und wenn es dann soweit ist, stehst du dir vielleicht selbst im Wege.

Mit diesem Blog-Artikel möchte ich dir mit meinen 5 Tipps Mut machen und dir vielleicht die eine oder andere Frage beantworten!

Tipp 1: Schraube deine Erwartungen an die Hypnose selber runter

Während einer Hypnose-Sitzung führe ich dich in die Trance. Das ist kein HokusPokus und eigentlich gar nicht so etwas Besonderes. Du bist nicht weg! Im Idealfall ist dein Körper einfach nur entspannt und der Fokus deiner Aufmerksamkeit verändert sich. So bekommst du Zugang zum Unterbewusstsein und den eigenen inneren Bildern und Wahrnehmungen.
Die Trance ist ein natürlicher Zustand, den du selber selbst im Alltag erleben kannst.

  • Autofahren – Wie bin ich von A nach B gekommen?
  • Völlig selbstvergessen etwas tun und gar nicht merken, wie die Zeit vergangen ist.
  • Während der Meditation.
  • Oder der Entspannung beim Yoga….

Du wirst die Trance klar merken, einfach, weil dein Körper sich entspannt, aber du bist nicht weg!

Tipp 2: Versuche nicht, meine Erwartungen zu erfüllen

Es geht nur um dich und das, was du für dich erreichen und erfahren möchtest! Ich habe keine besonderen Erwartungen an dich. Außer der, dass du dich darauf einlässt und mir ehrlich mitteilst, was du brauchst.

Das gilt auch für die Zeit während der Trance: musst du aufs Klo? Brauchst vielleicht eine Decke? Ein Taschentuch? Möchtest, dass ich das Fenster auf oder zu mache. Oder dass ich lauter spreche….

Tipp 3: Vertraue während der Hypnose deinen inneren Wahrnehmungen!

Das ist wahrscheinlich der schwierigste Punktauf meiner Liste. Denn wir haben zumeist leider schon sehr früh verlernt, unseren eigenen inneren Wahrnehmungen zu trauen. In der normalen Welt bedeuten sie in der Regel nicht so viel.
Jeder Mensch hat diese inneren Wahrnehmungen – davon bin ich überzeugt. Ich schreibe ganz bewusst nicht Bilder, weil es darüber hinaus auch das innere Fühlen, Hören, Riechen oder Schmecken gibt. Auch Kombinationen aus den Sinneskanälen sind möglich.

In den seltensten Fällen macht es einfach BÄM und du bist zum Beispiel während einer Rückführung in der Situation drin, wie z.B. in einem Film.
Das kann viel subtiler und feiner sein, wie ein Puzzle, das sich langsam und Stück für Stück zusammensetzt. Bis es ein Bild, eine Szene oder etwas Ganzes ergibt. Du darfst gerne kreativ sein mit diesen inneren Wahrnehmungen. Oft sind sie ganz anders als erwartet – viel normaler!

Warum mir dieser Punkt so wichtig ist? Ich finde es immer total schade, wenn nach einer Sitzung eine Klientin sagt, dass sie die ganze Zeit dieses eine Bild vor Augen hatte, ihm aber keinen Wert beigemessen hat.

Tipp 4: Traue dich, alles, was du während der Hypnose erlebst, einfach auszusprechen

Denn sonst bekommt schnell wieder dein Verstand die Überhand. Er fragt sich vielleicht: Ob das jetzt richtig ist? Oder bilde ich mir das nur ein? Hm, da müsste jetzt bestimmt etwas anderes kommen. Was war das nochmal? und so weiter…
Und dann ist der Augenblick vorbei und der Moment der Wahrnehmung ist weg. Deswegen sage ich meinen Klient:innen immer, sie sollen einfach alles einfach raushauen, was sie wahrnehmen. Alles, was an inneren Bildern, Wahrnehmungen und Gefühlen kommt. Auch dann, wenn es schwer in Worte zu fassen ist. Wenn es dir komisch oder vielleicht sogar lächerlich vorkommt. Einfach raus damit!

Denn du kannst nichts falsch machen. Gib dir selber und deinem Unterbewusstsein die beste Chance für eine gelungene Sitzung!

Tipp 5: Bitte sprich aus, was dein Ziel für diese Hypnose ist

Meine Rolle ist es, dich zu begleiten. Dorthin, wo du hinmöchtest und zu dem, was wir vorher abgesprochen haben. Daran halte ich mich!

Je klarer du sagst, was du möchtest, desto eindeutiger können unsere Absprachen sein und umso besser kann ich dich begleiten! Du bist der Chef , die Chefin, der Kapitän auf deinem Schiff! Ich unterstütze nur beim Steuern.

Kannst du mit diesen Tipps etwas anfangen? Oder hast du vielleicht ganz andere Fragen?
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