1. Veränderung fängt nicht im Außen an, sondern in dir
Kennst du das? Manche Themen tauchen immer wieder auf, nerven dich und du wünschst dir, dass sie endlich anders wären. Vielleicht möchtest du abnehmen, mit dem Rauchen aufhören, gesünder leben, mehr Sport treiben. Oder du bist unzufrieden mit deiner Lebenssituation: Der Job langweilt dich, die Partnerschaft fühlt sich nicht mehr richtig an, oder zwischen Job, Kind, Haus und deinen Träumen ist einfach alles viel zu viel. Also füllst du wieder nur To-do-Listen, statt deinem Herzen zu folgen.
Es fühlt sich eng an, falsch, wie feststecken. Und du wartest auf den richtigen Zeitpunkt. Oder ein Zeichen von außen.
Doch was, wenn ich dir sage: Dieser richtige Zeitpunkt kommt nie. Es zählt nur deine innere Bereitschaft, endlich loszugehen. Der erste Schritt entsteht in dir, und nur dort.
2. Hypnose: Der leise, kraftvolle Startschuss
Eine Hypnose kann genau dieser Anfang sein. In der entspannten Trance lässt du Altes los, Belastendes, Einschränkendes. Du verbindest dich mit deinem neuen Ich.
Hypnose ist kein lauter Knall, sondern ein stiller Impuls, der nachklingt.
So stark, dass du oft gar nicht mehr zurück willst, auch wenn sich das Neue noch ungewohnt anfühlt.
3. Vom Impuls zum Alltag: die größte Herausforderung
Und dann? Die Erfahrung klingt nach, aber der Alltag meldet sich. Zweifel kommen hoch: So leicht kann es doch nicht sein, oder? Veränderung braucht Zeit. Wachstum ist ein Prozess. Und doch ertappen wir uns dabei, nach Bestätigungen zu suchen, dass es nicht so einfach gehen kann.
So kann es sein. Aber es muss nicht so bleiben.
4. Räume schaffen, die bleiben
Was jetzt entscheidend ist: Dein neues Ich zu nähren. Stell dir vor, du pflegst einen Samen, den du gesetzt hast.
Du gibst ihm Wasser, Licht, Raum und er wächst. Genau so entsteht dein neues Normal: indem du es einübst, zulässt, annimmst.
Je öfter du es fühlst und aus ihm heraus handelst, desto selbstverständlicher wird es.
Und irgendwann merkst du: Das ist nicht mehr neu. Das bin ich.
5. Selbstwirksamkeit statt Abhängigkeit
Hier beginnt die eigentliche Veränderung.
Du entdeckst dein Zaubertool: deine Selbstwirksamkeit.
Du spürst dein Commitment, auch weiterhin für dich zu gehen –
mit Impulsen, wenn du sie brauchst, und mit dem Vertrauen, dass du es kannst.
6. Dein neues Normal
Aus vielen kleinen Schritten wächst und festigt sich deine neue Identität.
Du bist Nichtraucherin.
Du gehst mutig los, auch wenn die Angst früher gebremst hat.
Du reagierst anders in Situationen, die dich früher blockiert hätten.
Du fühlst dich leichter, freier, selbstverständlicher du selbst.
Und genau so entsteht deine neue Version wenn du es zulässt.
7. Gemeinsam leichter: Unterstützung, die dich trägt
Ich weiß aus eigener Erfahrung und aus der Arbeit mit meinen Klientinnen: Veränderung funktioniert. Aber ich kenne auch die Momente, in denen der Alltag wieder überrollt, in denen ich mir allein keinen Raum zugestehe, um das Neue zu nähren.
Genau dafür habe ich den Online-Kurs 3 Wochen für Dich – berührt. bei dir. ganz nah entwickelt. Kein Selbstoptimierungsprogramm, sondern ein geschützter Raum für dich: zum Stillwerden, Spüren, Ankommen. Damit dein neues Normal tiefer wurzeln kann – getragen von einer Gruppe und festen Zeiten, die es leichter machen, dranzubleiben.
Mir liegt Selbstwirksamkeit so sehr am Herzen. Denn:
Du kannst mehr, als du glaubst.
Du kannst dich verändern.
Du brauchst niemanden, der dich klein hält.
Manchmal braucht es dafür nur einen Impuls, eine Erinnerung, die Möglichkeit, neue Räume zu betreten und zu fühlen, dass sie dir gehören. Genau das ist der Kern von Hypnose: neue Gedanken und Gefühle so zu verankern, dass sie zu deiner neuen Realität werden. Und darum geht’s.
Du funktionierst. Du machst. Du gibst alles. Aber irgendetwas in dir bleibt leer.
Du weißt, dass du in deinem Leben „eigentlich“ zufrieden sein könntest. Aber du spürst keine Freude und Lebendigkeit mehr.
Du triffst Entscheidungen, die sich nicht wie deine anfühlen..
Du tust, was „man“ tut, aber du weißt nicht mehr, warum eigentlich.
Du hast dich einfach zu sehr verloren in Anforderungen, To-dos, in Rollen und in Ideen davon, wie du sein sollst.
In diesem Artikel zeige ich dir, was passiert, wenn du die Verbindung zu dir selbst verlierst und was sich ändern kann, wenn du beginnst, dich wieder selbst zu spüren.
1. Du verlierst den roten Faden in deinem Leben
Denn ohne die Verbindung mit dir selbst wird alles andere laut:
Die Meinung anderer
Die To-do-Listen
Die Erwartungen, die auf dir liegen
Immer leiser wird dagegen deine Stimme und deine Richtung. Und irgendwann weißt du nicht mehr, ob du deinen Weg gehst, oder dich nur bewegst, um nicht stillzustehen.
2. Du handelst nicht mehr aus dir heraus
Sondern aus dem, was um dich herum geschieht:
Du reagierst auf Probleme, statt dich auszurichten auf das, was du willst
Du läufst mit, ohne eigenen Antrieb
Du verlierst dich in den Anforderungen des Alltags und fragst dich am Abend: „Was war heute eigentlich meins?“
Du reagierst einfach nur statt selbst den Ton anzugeben.
3. Du fühlst dich fremd in deinem eigenen Leben.
Irgendwann schaust du dich um und erkennst dich selbst nicht mehr.
Du lebst ein Leben, das funktioniert, aber es berührt dich nicht mehr.
Du tust, was nötig ist, aber nichts davon gibt dir Energie zurück.
Du hast so vieles erreicht, aber du fühlst dich leerer als vorher.
4. Du verlierst den Kontakt zu dir selbst und deinen Bedürfnissen
Es fällt dir immer schwerer zu sagen, was du brauchst
Du merkst nicht mal mehr, dass du dich ständig übergehst
Du fühlst vor allem Druck
Du fragst dich, wer du eigentlich bist
Stattdessen hast du oft ein diffuses Gefühl von Unruhe, von „So geht es nicht weiter“, ohne zu wissen, was es stattdessen braucht. Echte innere Verbindung schafft Klarheit und Verbundenheit.
5. Was hilft?
Zurückkommen. Still werden. Spüren. Dich Ausrichten
Nicht alles umwerfen. Aber beginnen, dich selbst wieder wahrzunehmen.
Hypnose kann ein kraftvoller Weg sein, genau das zu tun:
Den Lärm im Kopf leiser werden lassen
Spüren, was du brauchst
Erinnern, was du willst
Und innerlich ausrichten, bevor du im Außen weitergehst
Wenn du dieses Gefühl, dich selbst verloren zu haben, kennst und wieder spüren willst, was wirklich deins ist, dann lass uns schauen, ob ich dich dabei unterstützen kann. Buch dir gerne dein kostenloses Kennenlerngespräch: Hier geht’s zum Termin →
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Bei mir war es Liebe auf den ersten Blick.
Ich habe Hypnose nicht langsam entdeckt. Sie hat mich sofort überzeugt. Nach Erfahrungen mit Gesprächstherapien und anderen Methoden war es dieses eine Erlebnis, das alles verändert hat: Ich ging aus der Sitzung und war anders. Weicher. Klarer. Ich habe gestrahlt. Und ich wusste: Das will ich weitergeben.
Was mich sofort eingenommen hat? Dieses tiefe Wohlgefühl. Diese Ruhe. Und das Wissen: Ich muss nichts tun. Es darf einfach wirken. Keine anstrengenden Analysen. Kein stundenlanges Reden. Sondern: spüren, verstehen, verändern.
Hypnose ist mein Werkzeug, mein Raum, meine Herzensarbeit. Wenn ich sehe, wie meine Klientinnen nach der Sitzung den Raum verlassen – oft leuchtend, erleichtert, bei sich – dann weiß ich: Hypnose wirkt.
In diesem Artikel teile ich mit dir, warum ich Hypnose liebe und was sie für dich möglich machen kann.
1. Hypnose macht schön ☺️
Das Strahlen im Gesicht meiner Klientinnen nach einer Hypnosesitzung sagt eigentlich alles.
Ich habe mir oft gewünscht, Vorher-nachher-Bilder zu machen um festzuhalten, wie sehr sich die Ausstrahlung verändert.
Fast jede Frau sieht danach anders aus: weicher, klarer, mehr bei sich.
Nicht, weil etwas „weg“ ist, sondern weil sie sich wieder spürt. Und das sieht man.
2. Hypnose fühlt sich gut an
Schon die Trance selbst ist angenehm.
Viele erleben tiefe Entspannung, Loslassen, ein sanftes „Zurücksinken“ in sich selbst.
Diese Ruhe im Körper macht es leichter, sich auf das einzulassen, was innen passiert.
Und genau das öffnet den Raum für echte Veränderung – tief
und gleichzeitig sanft.
3. Hypnose wirkt schnell und tief
Oft genügt eine einzige Sitzung, um eine spürbare Veränderung zu erleben.
Warum das so ist? Hypnose führt direkt an den Ursprung und erlaubt dort eine echte Entscheidung.
Kein Drama, keine ewige Analyse. Sondern: Verstehen, Lösen, Verändern.
Und gleich danach: Ausrichten auf das, was du wirklich willst.
4. Hypnose bringt Aha-Momente und inneres Wachstum
Ein wichtiger Teil jeder Hypnose ist der Blick zurück: Wo hat das Problem angefangen? Was hat sich damals verankert?
Wenn dieser Ursprung sichtbar wird, entsteht oft ein tiefes Aha.
Viele Klientinnen sagen: „Jetzt verstehe ich es endlich – und ich kann es gehen lassen.“
Das ist nicht nur Erleichterung – das ist ein echter innerer Entwicklungsschritt.
5. Hypnose macht stark und selbstwirksam
In der Hypnose erfährst du nicht nur Lösung, sondern deine eigene Fähigkeit, etwas zu verändern.
Du nimmst deine Ressourcen wahr. Du spürst, was in dir möglich ist. Und du nimmst dieses Gefühl mit – als neuen inneren Anker.
Viele Klientinnen sagen nach der Sitzung: „Ich wusste gar nicht, dass das in mir steckt.“
6. Hypnose ist lösungs- und zukunftsorientiert
Hypnose schaut nicht nur zurück – sie geht immer auch nach vorn.
In der Sitzung wird spürbar: Wie will ich mich fühlen? Was will ich erleben?
Das Gehirn unterscheidet kaum, ob du etwas erlebst oder intensiv visualisierst – darum ist die Erfahrung so kraftvoll.
Und vor allem: abrufbar. Auch später, im Alltag.
7. Hypnose ist flexibel und vielseitig
Hypnose lässt sich auf viele Themen anwenden:
Ängste & emotionale Blockaden
Entscheidungskrisen & Neuausrichtung
belastende Muster & innere Unruhe
Raucherentwöhnung
Gewichtsreduktion
Ich arbeite sowohl online als auch vor Ort.
Wichtig ist nur: Du brauchst kein großes Problem. Nur den Wunsch, dich wieder mit dir zu verbinden.
Neugierig geworden?
Vielleicht spürst du, dass Hypnose auch für dich ein Weg sein könnte.
Dann lade ich dich ein: Buche dir ein kostenfreies Kennenlerngespräch und stell mir deine Fragen. Hier geht’s zum Kennenlerngespräch →
Manchmal ist es ja wie verhext: man macht etwas, es läuft gut, es macht Spaß und bringt Interessent:innen und Kund:innen auf die Website und in die Hypnosepraxis. Und aus irgendwelchen Gründen habe ich genau das wieder aufgehört zu tun: zu bloggen und über mir wichtige Themen zu erzählen, zu schreiben und zu reflektieren. Stattdessen waren mir andere Dinge wichtig und ich habe vieles ausprobiert. Im Nachhinein würde ich sagen, vieles davon waren eher Umwege, die mich weiter von mir und dem, was mir wichtig ist, entfernt haben. Da kam das Angebot, ein VIB zu werden, genau zum richtigen Zeitpunkt. VIB? Very interesting blogger – ein neues Angebot von Judith Symphatexter Peters. Und was könnte für den erneuten Einstieg als Bloggerin passender sein als mich auf kommenden 3 Monate auszurichten! Hier also meine „To-want-Liste“ für das dritte Quartal 2025:
Ich möchte meinen Blog wiederbeleben und in dieser Zeit mindestens 6 Blogartikel schreiben.
Mit google-ads starten, um wieder sichtbarer zu werden und mehr Kund:innen anzuziehen
Meine Angebote überarbeiten und vor allem für meine Online-Hypnose-Angebote (z.B. Ängste und Selbstzweifel) Landingpages erstellen
Wieder wöchentlich meinen Online-Yoga-Kurs halten
Meine Angestelltenarbeit krass reduzieren und endlich wieder MEINE Projekte (s.o.) an die erste Stelle setzen!
Meine zweite 90-Tage-Challenge bei Sjard Rocher starten – um weiter abzunehmen, Fitter zu werden, mehr Muskeln aufzubauen und mich in meinem Körper noch wohler zu fühlen
Dafür jeden zweiten Tag Krafttraining machen, konsequent jeden Tag 10.000+ Schritte gehen, abwechslungsreich und gesund die dafür nötigen Kalorien essen und mindestens 7 Stunden inder Nacht schlafen.
An den trainingsfreien Tagen wieder regelmäßig meine eigene ganz persönliche Yogapraxis durchführen
Die Garage ausräumen, entrümpeln, fliesen lassen und ordentlich wieder einräumen 🙂
Ein besonderer Höhepunkt in meiner Arbeit ist, wenn ich mit Klienten eine Rückführung in frühere Leben oder in das Zwischenleben machen und sie dabei begleiten darf.
Ich weiß, wie wichtig die begleitende Arbeit ist, bei der körperliche und emotionale Themen angeschaut und verändert werden können. Auch diese „normale“ Arbeit mit der Hypnose mache ich total gerne und ich freue mich immer sehr über die positiven Rückmeldungen, Berichte und Veränderungen meiner Klienten.
Rückführungen in frühere Leben oder in das Zwischenleben sind jedoch die Königsklasse der Hypnose! . Jede einzelne Rückführung ist ganz besonders, intensiv und berührend.
Warum sind Rückführungen in frühere Leben so besonders?
Rückführungen sind, wie die andere Sitzungen auch, erst einmal ganz normale Hypnose-Sitzungen. Der Ablauf: angefangen mit einem Vorgespräch, gefolgt von einer Induktion in die Trance. Dann geht es über den Zeitabschnitt dieses Lebens hinaus in andere, frühere Leben oder noch weiter in das Zwischenleben. Ebenso wie in einer therapeutischen Regressionshypnose erlebt der Klient auch hier alles selber. Ich begleite nur und stelle die richtigen Fragen. Das ist mir sehr wichtig! Denn oft fallen Rückführungen in die Esoterik-Schublade. Und ich gebe zu, dass mir das selber so ging und ich ganz lange gar nichts damit zu tun haben wollte. Es gibt tatsächlich auch Rückführungsangebote, wo der Klient über seine vergangenen Leben erzählt bekommt, mit Tipps und Hinweisen, was er zu lernen und zu tun hat, was möglicherweise sein Karma ist. Das halte ich persönlich für Humbug, ja sogar für gefährlich! In meinen Augen sind Rückführungen – richtig ausgeführt – ein wunderbares Mittel, um mehr über sich selbst zu erfahren. Um in seinem Leben etwas zu verstehen und zu verändern. Und um ins Handeln zu kommen. Es kann passieren, dass das bisher bekannte Weltbild etwas ins Wanken gerät – aber auf eine gute Art und Weise!
Warum Rückführungen in frühere Leben?
Neugier ist wohl der häufigste Grund, es einfach mal wissen und kennenlernen zu wollen.
Manchmal sind es besondere Begegnungen oder Beziehungen mit Menschen, die einem das Gefühl geben, dass da mehr ist. Weil man vielleicht ausser diesem besonderen Gefühl zu jemandem bisher keine Antwort darauf gefunden hat, was diese Begegnung so besonders macht
Für Lebensthemen und Gefühle, für die man bisher mit anderen Methoden noch keine Lösung gefunden hat, können Rückführungen andere Antworten geben.
Manchmal will man einfach wissen, warum man als dieser Mensch in diesem Leben ist und was man sich vorgenommen hat.
Rückführungen können helfen, die Angst vorm Sterben und vorm Leben zu verlieren.
Ich erlebe Rückführungen als sehr bodenständig und tatsächlich erdend! Die Informationen aus den vergangenen Leben, die man in Rückführunen erhalten kann, sind so normal und so bodenständig. Es sind nicht diese ganz besonderen Leben (wie die Hexen, Ritter, Prinzessinnen usw.) die man sich oft vorstellt oder erwartet. Und selbst wenn es eine vielleicht sogar bekannte oder historische Persönlichkeit ist oder das Leben Teil bedeutender historischer Ereignisse, liegt die Bedeutung und der Schwerpunkt, warum man dieses Leben gezeigt bekommt, ganz woanders.
Praktischer Ablauf:
Rückführungen in frühere Leben:
In der Regel werden 2-4 Stationen von 2-4 verschiedenen Leben angeschaut. Chronologisch und zeitlich muss das keinen Sinn machen. Es kann eine Erinnerung als 30jähriger sein, eine als 60 jähriger und dann noch eine Kindheitssituation folgen. Wenn in einem Leben alle für das Thema entscheidenden Situationen angeschaut worden sind, geht es weiter in ein anderes Leben. Auch dieses kann viele oder wenige Jahre vor oder nach dem soeben angeschauten Leben sein. Wieder werden alle wichtigen Situationen angeschaut. Manchmal reicht es, diese 2 Leben anzuschauen, manchmal braucht es noch 1-2 weitere, um die Botschaft zu verstehen. Manchmal ist man nach 2 Stationen erschöpft und es reicht aus diesem Grunde. (Bedenke: eine Rückführung kann leicht zwischen 2,5 und 6 Stunden dauern!) Abgeschlossen wird die Rückführung in vergangene Leben durch das Erleben des Todes in dem zuletzt erlebten Leben. So bekommt man einen Eindruck vom Sterben und dem, was dann passiert. Nach dem Tod schaut man nochmal auf die verschiedenen Leben zurück und sucht die Botschaft dadrin. Und hier ist das Spannende: In der Regel zieht sich durch alle wiedererlebten Leben so etwas wie ein roter Faden. Es gibt eine ganz klare Botschaft, die vor allem mit dem jetzigen Leben zu tun hat und wichtig ist. Das ist spätestens der Moment, den ich als so erdend und bodenständig erlebe. Denn hier erährt der Klient etwas, was hilfreich für sein jetziges Leben und seine Fragestellungen, mit denen er in die Sitzung gegangen ist. Etwas, was direkt ins heutige Leben intergrieren und umgesetz werden kann. Die inder Rückführung erlebten Leben sind dafür wie eine Brücke.
Rückführungen in das Zwischenleben:
Das bedeutet: die Zeit zwischen zwei Leben, die geistige Welt, der Moment nach dem Sterben und vor der neuen Inkarnation. Hier habe ich die Möglichkeit, meinem Geistführer all meine Fragen zu stellen zu aktuellen Themen und Problemen. Ich kann auf seelischer Ebene anderen (auch verstorbenen) Personen begegnen und vielleicht noch Unausgesprochenens klären und heilen. Oder noch viel tiefgehender in den Sinn und die Aufgabe meines Lebens auf Seelenebene eintauchen. Meistens geschieht auch hier der Einstieg über ein vergangenes Leben, den Tod und dann die Reise als Seele in das Zwischenleben. Spannenderweise habe ich die Erfahrung gemacht, dass das zuvor erlebte Leben immer schon sehr viel Antworten auf die Fragen, mit denen ich diese Reise antrete, geben.
Was genau liebe ich daran?
Alles! Das Begleiten, die Erfahrung, die Weite, die Emotionen, das Glück, die Liebe und die Tränen, die Verbundenheit, das Umschmeißen der Weltsicht durch die Erfahrung dieser tiefen Liebe und des Sinns, des Sterbens und dem, was danach kommt. Meine Blick auf mich selber und das Leben, die neuen Erkenntnisse, die Erinnerungen und immer und immer wieder der Sinn, der sich darin zeigt. Der Trost. Mir ist es tatsächlich sogar egal zu wissen, ob es das tatsächlich gibt!! Reinkarnation, Leben nach dem Tod, mehrere Leben. Ist das Realität? Oder ein Konstrukt meines Geistes? Egal! Die Erkenntnisse, die man persönlich für sich daraus ziehen kann, fernab von Religion und Glaubenssystemen, sind so echt, so nachhaltig und so lebensverändernd. Manchmal tatsächlich fast wie eine Neugeburt in sein eigenes Leben!
Meine persönliche Erfahrungen und Motivation mit Rückführungen in frühere Leben
Unglaublich faszinierend! Zu lesen, dass und wie Rückführungen funktionieren. Was man dabei lernen und erfahren kann. Ich wollte das unbedingt kennenlernen, erleben und vor allem auch lernen! Und mit jeder Rückführung – egal, ob ich jemanden dabei begleitet oder sie selbst erlebt habe – ist diese Faszination und Begeisterung noch gewachsen. Manches lässt sich nicht wirklich in Worte fassen. Wir dürfen lernen: der Seele die Führung zu überlassen.Als Begleitende bin ich noch mehr als in den anderen Sitzungen mit drin, gehe selber mit in die Trance. Ich kann während der Trance sehr viel Freiheit geben und vertrauen. Es ist unfassbar berührend und lehrreich.
Bist du neugierig geworden? Oder willst mehr wissen? Dann nutze die Gelegenheit für ein kostenloses Kennenlerngespräch!
Menschen kommen mit den unterschiedlichsten Themen für eine Hypnose zu mir in die Praxis. Nicht immer macht eine Hypnose Sinn. Dabei liegt es meistens nicht an dem Thema, das der Klient mitbringt, sondern mehr an den persönlichen und situativen Voraussetzungen. Ich möchte hier in diesem Blog-Artikel anhand einiger Beispiele zeigen, wann und wie eine Hypnose Sinn macht und wann nicht.
1 – Eine Hypnose macht Sinn zur Unterstützung bei körperlichen Symptomen
Hypnose kann eine große Unterstützung und Hilfe bei körperlichen Themen sein. Wie geht das? Ich gehe davon aus, dass der Körper und die Symptome mir etwas sagen wollen. Also suchen wir in der Trance nach dem Körperteil, der Region, der das Problem verursacht. Das ist eine spannende Reise, wenn man plötzlich mit seiner Niere oder seinem Darm spricht :-)). So kann man verstehen, warum dieses Körperteil das Problem verursacht. Erfahren, wie es ihm geht und was es braucht, um zu heilen. In einem zweiten Schritt reist der Klient in der Zeit zurück zu dem Ursprung des Problems und des Gefühls.
Dazu ein Beispiel:
Carla hat ein Problem mit ihrem Anus: große Schmerzen, Entzündung und Druck. Vor allem diesen Druck spürte sie fast immer und vor allem beim Sitzen. Latent war diese Problem seit längerem vorhanden und in bestimmten Abständen trat es akut auf. Sie wollte, dass das Problem weg geht und gleichzeitig auch mehr über den Ursprung und die Bedeutung dieses Symptoms wissen.
Als verursachendes Körperteil tauchte ihr Bauchfell auf und sprach von zu großem Druck. Druck und Anstrengung, alles zusammenhalten zu müssen. Es hatte das Gefühl, diesen Druck nicht mehr aushalten zu können. Also gab es ihn nach unten an den Anus als letzte Instanz weiter.
In der Regression landete Carla in einer Situation kurz nach der Trennung ihrer Eltern als sie 6 oder 7 Jahre alt war. Auch hier hat sie einen enormen Druck gespürt, um die Trennung zu verkraften. Sie hat sich zwischen beiden Elternteilen hin und her gerissen gefühlt. Am liebsten wollte sie, dass die Eltern wieder zusammenkommen. Also auch hier das Zusammenhalten und die Anstrangung. Sie hatte zu dieser Zeit auch sehr oft Bauchschmerzen. Deswegen ist die Mutter oft noch abends mit ihr zum Vater gefahren. Dieser hat ihr einen Einlauf gegen die Bauchschmerzen verpasst.
Hier stecken verschiedene Dinge drin: Der Anus als ein Ort der Intimtätsverletzung durch den Vater unter den Augen der Mutter. Was Carla aber ebenso wie die Bauchschmerzen in Kauf genommen hat, um die Eltern immer wieder zusammenzubringen.
Der nächste Schritt war herauszufinden, was Carla tun kann und sollte, um diesen inneren Druck, zu verändern. Was die kleine Carla braucht und auch das Bauchfell, um zu heilen. Das heißt, sie hat in der Hypnose-Sitzung durch innere Verhandlungen in sich selber die Antworten gefunden.
Wann immer sich nun die körperlichen Symptome wieder zeigen, hält sie inne.Sie schaut, was das für ein Druck ist, den sie gerade wieder spürt. Aus den inneren Verhandlungen weiß sie, was sie selber tun kann. Das heißt also nicht, dass mit einer Hypnose-Sitzung alle Symptome einfach verschwunden sind. Aber dass sie von nun an genauer hinschaut und weiß, was sie selber tun kann. Meiner Erfahrung nach, verschwinden mit dem Hinschauen und Bewusstmachen die Symptome wieder.
2 – Hilfe und Veränderung bei emotionalen Themen wie: Ängste, tief sitzende Gefühle, Muster und Blockaden
Hier ist der Ablauf ähnlich wie bei der Arbeit mit körperlichen Symptomen. Nur, dass wir gleich in die Regression zum Ursprung des Gefühls zurückgehen. Auch hier schauen wir, was gebraucht wird damit das Gefühl heilen kann und eine Veränderung möglich ist.
Hier ein Beispiel:
Frau B. kam zu mir, weil sie sehr unter ihren Schuldgefühlen litt. Sie hatte den Drang, es allen anderen rechtmachen zu wollen und sich selbst zu vernachlässigen. Sie wollte endlich Ruhe in ihre Gefühlswelt und in ihr Leben bringen. Denn sie fühlte sich immer mehr ausgepowert. Sie lebte in dem Gefühl, es nie jemandem und vor allem nicht sich selber recht machen zu können.
In der Regression landete sie im Mutterleib und erlebte dort, dass sie einen Zwillingsbruder hatte. Dieser war im Verlauf der Schwangerschaft gestorben. Für Frau B. war es sehr schwer auszuhalten, dass dieser vertraute Mennsch plötzlich weg war. Sie fühlte sich schuldig. Schuldig, weil sie überlebt hatte und er nicht. Trauer, Alleingelassensein und Schuld waren hier überwältigende Gefühle.
Als Heilungsansatz war es möglich, mit ihrem Bruder zu kommunizieren. Sie konnte von ihm z.B. hören, dass er aus freien Stücken gegangen ist. Dass sie keine Schuld daran hat. Sie konnte die Liebe und Verbundenheit zu ihm fühlen und verinnerlichen. Es sind viele Tränen geflossen, Tränen des Erkennens, der tiefen Verbundenheit und der Liebe.
In der Nachbesprechung bemerkte sie, dass das, was sie in der Hypnose erlebt und erfahren hatte, genau dem Gefühl entsprochen hat, weswegen sie gekommen sei. Und dass sie diesen Bruder immer schon gespürt hatte, obwohl sie bewusst nichts von ihm wusste. Auch hier weiß sie von nun an die starken Schuldgefühle einzuorden und kann anders mit ihnen umgehen.
3 – Klarheit dafür, sich, sein Leben und seine Lebensaufgabe besser zu verstehen
Hier bieten sich Rückführungen in vergangene Leben und in das Zwischenleben als großartige (Grenz-)Erfahrungen an. Manchmal möchte man Dinge aus einem größeren Zusammenhang heraus verstehen. Oder ist einfach nur neugierig. Man möchte vielleicht wissen, was man in möglichen vergangenen Leben erlebt hat. Oder was nach dem Tod erlebbar ist. Vielleicht möchte man auch über den Besuch in der geistigen Welt zu einem ganz konkreten Thema Antworten von seinem Seelenführer erhalten.
Zugegeben: das ist eine ganz besondere Art, Hypnose anzuwenden. Sie setzt eine bestimmte Haltung voraus. Wie zum Beispiel an Reinkarnation zu glauben oder dass nach dem Tod noch etwas kommt. Wenn man sich auf diese Erfahrung einlässt, erlebt und fühlt man all die Dinge selber. Man ist mittendrin. Das macht es leichter, es anzunehmen, als wenn man es, wie z.B. bei einem Channeling, nur erzählt bekäme.
Die Erfahrungen, die man in einer Hypnose-Sitzung machen kann, haben einen klaren Bezug zum heutigen Leben. Es sind selten ganz besondere Leben, wie z.B. berühmte Persönlichkeiten. Und wenn, dann spielt das für die Botschaft keine Rolle.
Wie meine ich das? Ein weiteres Beispiel…
…von einer Rückführung in vergangene Leben, die sehr eindrücklich für mich war. Leo wollte über eine Rückführung in vergangene Leben weiter in das Zwischenleben. Er wollte auf der einen Seite aus Neugier einfach die Erfahrung einer Rückführung machen. Auf der anderen Seite hatte er einige Fragen mitgebracht, auf die er in der geistigen Welt auf Antworten hoffte.
Bei der Rückführung in vergangene Leben war er in verschiedenen Lebensabschnitten eines Lebens. Ein einflussreicher Mann im 19. bis frühes 20. Jahrhundert. Es waren Szenen seiner Hochzeit und der Machtübernahme. Szenen eines Verrats und seines Todes. Das Hauptthema dieses Lebens war der Verrat, der ihn so sehr verletzt und geprägt hatte, dass er trotz seiner Stellung sehr einsam und verbittert gestorben ist. Trotz seiner Position war er nicht glücklich. Er hatte sein Herz durch Verletzungen und eine Trennung hart werden lassen. Nachdem Leo während der Rückführung den Tod dieser Person durchlebt hatte, konnte er den Weg ins Zwischenleben gehen. Dort hat er dieses vergangene Leben zusammen mit seinem Seelenführer reflektiert. Er konnte den Bezug zu seiner aktuellen Sitauation und zu seinen Fragen herstellen. Die Hauptbotschaft des vergangenen Lebens war: seni Herz wieder weich werden zu lassen und zu öffnen. Der Status der Person spielte dabei keine Rolle!
Es war eine sehr emotionale und erkenntnisreiche Sitzung. Leo ist mit einem Gefühl des Friedens und einer starken Verbundenheit mit sich selber aus dieser Sitzung gegangen. Seine Aufgabe war klar. Vergeben, eine bestimmte Situation annehmen. Sein Herz wieder öffnen. Das ist etwas, was er üben darf. Und von nun an wie ein Leitstern über sein Leben steht. Einige Monate später berichtete er mir, dass es ihm nun viel leichter mit der Trennung gehe. Er diesem Menschen viel leichter begegnen könne. Er immer wieder beobachten könne, wann er sich innerlich verhärtet. Und dann bewusst in Kontakt ginge mit seinem Herzen.
4 – Wann macht eine Hypnose vielleicht keinen Sinn?
Ich habe das Selbstverständnis: ich begleite die Menschen auf ihrer inneren Reise. Ich gebe dazu Anleitung, Halt und Unterstützung. Der Klient muss die eigentliche Reise und Erfahrung selber machen. Auch wenn das eine Herausforderung ist – es ist das, was Hypnose so wirkungsvoll macht. Denn so macht der Klient jede Erfahrung selber. So kann er die Erfahrung und die Schritte zur Heilung viel besser verstehen und integrieren.
Das setzt voraus, dass der Klient sich emotional und körperlich spürt. Er muss seinen Wahrnehmungen vertrauen. Sie dürfen nicht durch starke oder bewusstseinsverändernde Medikamente getrübt sein. Manchmal stehen akute und heftige Schmerzen so im Vordergrund, sodass der Klient sich nicht entspannen kann. Oder er hat eigentlich viel zu viel Angst sich darauf einzulassen und blockiert sich selber. Weil er vielleicht Sorge hat, etwas Schlimmes über sich zu erfahren. Oder mit dem, was während der Hypnose erlebt, nicht umgehen kann. Ihm fehlt die nötige Vorstellungskraft und Selbstreflektion.
In solchen Fällen habe ich die Erfahrung gemacht, dass schon meine Erklärungen nicht ankommen. Sie nicht verstanden werden oder überhaupt nicht vorstellbar sind. Weil der Klient so sehr in sich und in seinem Problem, Schmerz oder Angst gefangen ist, dass kein Raum und keine Kreativität für eine Hypnose-Sitzung vorhanden ist.
Oft sind es Traumatisierungen, die diese Enge verursachen und die Offenheit fehlen lassen. Hier wären zunächst ganz andere Schritte zur Stabilisierung und zum Vertrauensaufbau wichtig.
Mein Fazit:
Nicht unbedingt das Thema bestimmt, ob eine Hypnose Sinn macht, oder nicht. Hier habe ich schon zu den spannendsten Themen gearbeitet. Daraus habe die Ekenntnis gewonnen, dass der Auswahl des Themas fast keine Grenzen gesetzt sind.. So ist es z.B. auch bei Themen wie Ekel vor Äpfeln möglich, an Ursprung des Problems zu gelangen.
Unabhängig vom Thema der Hypnose-Sitzung, ist die Bereitschaft des Klienten, selber Teil der Lösung zu sein, unbedingte Voraussetzung für den Erfolg. Wie meine ich das? Dass er nicht erwartet, jemand anderes macht ihm sein Problem weg. Sondern dass er während der Sitzung und auch danach mitarbeiten muss, um die Dinge zu verstehen, umzusetzen und in sein Leben zu integrieren.
Neugierig?
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